Verfasst: 27.09.2010, 06:49
Es ist nicht alles und es wird auch hoffentlich niemals alles jemals gesetzlich geregelt sein (können). Einige wichtige Rechtsinstitute wie z.B. Eigentumsvorbehalt oder culpa in contrahendo werden umständlich aus Analogien zusammengezimmert.
Außerdem gibt es ja so etwas wie "Gewaltenteilung", noch nie was davon gehört?
Die aktuelle Wirtschaftskrise wird ja hauptsächlich politisch bekämpft, d.h. mit politischen Gesetzen, die oft den Gesetzen des Marktes zuwiderlaufen.
Abgesehen davon kennt die Wirtschaftswissenschaft das Wort "Geld" im wesentlichen nicht, außer etwa als "Geldmarkt" oder "Geldwirtschaft". Das Kernprinzip der Wirtschaft heißt bekanntlich "Nutzenmaximierung"
Die schlimme Wahrheit spielt aber sowieso immer Unsichtbaren, hinter verschlossen Türen, im stillen Kämmerlein, außen hui, innen pfui...
Jedenfalls: Wie geht man mit dem um was man nicht weiß bzw. was nicht ist? Man weiß ja eigentlich eh' nichts. "Ich weiß, dass ich nichts weiß", sagte Sokrates und wurde - von den Demokraten wohlgemerkt - gezwungen den Giftbecher zu trinken. Und Aristoteles war Augenzeuge...
Das Problem mit dem Begriff "Mensch" ist ja immer - meint man jetzt den Menschen als solchen oder ein bestimmten Menschen?
Der Mensch steht im Mittelpunkt z.B. auch des wirtschaftlichen Geschehens, aber da steht er erfahrungsgemäß jedem nur im Weg herum, das ist in der Tat ein Phänomen.
Die Politik will sich immer am liebsten um den anonymen Menschen kümmern, um den gedachten Menschen, aber kaum steht er in Fleisch und Blut da, ist er gleich einmal nicht mehr die richtige Zielgruppe oder er ist "selber schuld" oder er ist einfach nur "lästig"...
Nur Idioten halten Ordnung, Genies wie Hank Hinterseer beherrschen das Chaos

Außerdem gibt es ja so etwas wie "Gewaltenteilung", noch nie was davon gehört?
Die aktuelle Wirtschaftskrise wird ja hauptsächlich politisch bekämpft, d.h. mit politischen Gesetzen, die oft den Gesetzen des Marktes zuwiderlaufen.
Abgesehen davon kennt die Wirtschaftswissenschaft das Wort "Geld" im wesentlichen nicht, außer etwa als "Geldmarkt" oder "Geldwirtschaft". Das Kernprinzip der Wirtschaft heißt bekanntlich "Nutzenmaximierung"
Die schlimme Wahrheit spielt aber sowieso immer Unsichtbaren, hinter verschlossen Türen, im stillen Kämmerlein, außen hui, innen pfui...
Jedenfalls: Wie geht man mit dem um was man nicht weiß bzw. was nicht ist? Man weiß ja eigentlich eh' nichts. "Ich weiß, dass ich nichts weiß", sagte Sokrates und wurde - von den Demokraten wohlgemerkt - gezwungen den Giftbecher zu trinken. Und Aristoteles war Augenzeuge...
Das Problem mit dem Begriff "Mensch" ist ja immer - meint man jetzt den Menschen als solchen oder ein bestimmten Menschen?
Der Mensch steht im Mittelpunkt z.B. auch des wirtschaftlichen Geschehens, aber da steht er erfahrungsgemäß jedem nur im Weg herum, das ist in der Tat ein Phänomen.
Die Politik will sich immer am liebsten um den anonymen Menschen kümmern, um den gedachten Menschen, aber kaum steht er in Fleisch und Blut da, ist er gleich einmal nicht mehr die richtige Zielgruppe oder er ist "selber schuld" oder er ist einfach nur "lästig"...
Nur Idioten halten Ordnung, Genies wie Hank Hinterseer beherrschen das Chaos